Zentrierständer

Zentrierständer

Zentrierständer dienen als Hilfsmittel zur exakten Zentrierung eines Laufrades
Zentrierständer
Wer ein Laufrad zentrieren muss, weil es unrund läuft, kann dazu verschiedene Techniken anwenden. Doch welche Methode ist wann sinnvoll und wann sollte das Rad lieber in eine Werkstatt gegeben werden? Wissenswertes und Anleitungen rund um das Laufrad, Zentrierständer und mehr erhalten Sie hier.

1. Das Laufrad – Aufbau und Arten

Das Laufrad wird umgangssprachlich häufiger als Rad, Reifen oder Felge bezeichnet. Bei diesen handelt es sich jedoch um uneindeutige Begriffe beziehungsweise lediglich um Teile des Laufrads. Das Laufrad umfasst hingegen alle Elemente eines Vorder- oder Hinterrads an einem Fahrrad.

Dabei ist allerdings nicht allgemeingültig festgeschrieben, welche Teile im Einzelnen dazugehören. So kann der Begriff für ein einsatzbereites und vollständiges Laufrad stehen. Ebenso aber für ein Rad, das zwar bereits mit einem Felgenband ausgestattet ist, dafür aber weder Schlauch noch Reifen mitbringt. Unterschieden werden die Laufräder beziehungsweise deren Aufbau und Zusammenstellung nach der Art des Fahrrads und dem Einsatzzweck.

1.1 Aus diesen Einzelteilen besteht ein Laufrad

Zentrierständer Test

Achse
Bereifung mit Felgenband (beziehungsweise Reifenkitt), Mantel und Schlauch
Bremsscheibe
Felge
Nabe
Nippel
Speichen
Unterlegscheiben für Speichenköpfe
Zahnkränze am Hinterrad



Im Falle spezieller Laufräder, beispielsweise der Scheibenräder im Rennsport, können einzelne Bestandteile von dieser Auflistung abweichen.
Weitere Unterschiede im Aufbau der Laufräder finden sich in Hinblick auf die Anzahl der Speichen, deren Einbaurichtung und der sogenannten Einspeichung.

1.2 Die Rolle der Speichenanzahl

Speichen
Einige Laufräder haben 36 und mehr, andere kommen mit 12 Speichen aus. Ihre Anzahl bedeutet aber nicht nur einen optischen Unterschied, sondern hat auch direkten Einfluss auf Geschwindigkeit und Fahrverhalten.
Als Verbindung zwischen Felge und Nabe wirken große Kräfte auf die Speichen ein. Sie wirken als stabilisierende Elemente. Daraus folgt, dass schwerere Fahrräder tendenziell mit einer höheren Speichenanzahl versehen sind, als Fahrräder aus sehr leichten und modernen Baustoffen. Gleiches gilt für stärker belastete Laufräder, weswegen sich an Vorderrädern weniger Speichen befinden können als an Hinterrädern.

Die Speichenanzahl hat zudem eine Auswirkung auf das Gewicht des Fahrrads, den Luftwiderstand der Laufräder und die Windverwirblung. Je mehr Speichen vorhanden sind, desto größer ist das Gewicht des Fahrrads und umso schwergängiger sind die Räder bei der Fahrt.

1.3 Welchen Unterschied erzeugt die Einbaurichtung der Speichen?

Bei der gebräuchlichen Einbaurichtung der Speichen sind die Nippel mit der Felge verbunden, während der Speichenkopf an der Nabe sitzt. Dadurch ergibt sich ein vergleichsweise hohes Massenträgheitsmoment. Das Laufrad ist also etwas schwerfälliger zu lenken, dafür jedoch stabiler.

Sind die Speichen für den Einbau in umgekehrter Richtung konzipiert, sitzen die schwereren Nippel direkt an der Nabe. Die leichteren Speichenköpfe befinden sich damit an der Felge. Durch diese Gewichtsverlagerung wird das Massenträgheitsmoment reduziert. Das Fahrrad wird damit leichtgängiger und wendiger.

1.4 Die Arten der Einspeichung

Grundsätzlich wird zwischen der radialen Einspeichung und der tangentialen beziehungsweise Kreuzspeichung unterschieden.

Am gebräuchlichsten ist die Kreuzspeichung. Hierbei sind die Speichen schräg im Laufrad positioniert, wodurch sie sich an der Nabe überkreuzen.
Bei der radialen Einspeichung verlaufen die Speichen gerade zwischen Nabe und Felge. Hierdurch können sie im Vergleich kürzer sein, wodurch das Laufrad leichter wird. Allerdings geht diese Art der Einspeichung mit Beschränkungen einher, weswegen sie sich hauptsächlich bei Rennrädern und auch hier nur am Vorderrad findet.

Den Speichen kommt also in vielerlei Hinsicht eine sehr große Bedeutung zu. Dementsprechend wichtig ist ihre korrekte Ausrichtung und das Einhalten beziehungsweise Einstellen der richtigen Spannung.

2. Laufrad zentrieren – So wird’s gemacht

Wenn das Laufrad unrund läuft, ist das nicht nur abträglich für das Fahrgefühl – es kann auch zu gefährlichen Situationen führen. Zudem verkürzen sogenannte Seiten- und Höhenschläge, also Abweichungen in der vertikalen und horizontalen Ausrichtung der Felge, die Lebensdauer der Speichen und des Laufrads selbst.
Dementsprechend wichtig ist es, dass Laufrad zu zentrieren und in regelmäßigen Abständen zu überprüfen. Mit dem richtigen Werkzeug und den folgenden Anleitungen ist das vergleichsweise einfach möglich. Das Zentrieren erfordert aber oft Fingerspitzengefühl und Geduld. Vor allem dann, wenn die Rundlaufgenauigkeit stark beeinträchtigt ist.

2.1 Benötigtes Werkzeug

-Nippelspanner
-Speichenspannungsmesser
-Zentrierständer

2.2 Laufrad zentrieren ohne Zentrierständer

Ein Laufrad ohne Zentrierständer zu zentrieren ist möglich, allerdings nur in begrenztem Maße. Zudem ist der Vorgang schwieriger. Mit einer leicht gedrückten Felgenbremse werden die Abstände zwischen Bremse und Felge kontrolliert und die Speichen im Anschluss wie folgt zentriert, um eventuelle Abweichungen beziehungsweise Seitenschläge auszugleichen.
Das Messen der Abstände zwischen Nabe und Felge kann Aufschluss über Höhenschläge bringen.

Beide Verfahren lassen aber nur grobe Korrekturen zu. Mit einem Zentrierständer lässt sich ein Laufrad deutlich einfacher und genauer zentrieren.

2.3 Seitenschläge des Laufrades

Bei einem Seitenschlag ist das Vorgehen vergleichsweise einfach.

2.4 Anleitung: Laufrad zentrieren bei Seitenschlägen

1. Der seitliche Ausschlag der Felge wird lokalisiert und bei Bedarf markiert. Die Markierung ist vor allem dann sinnvoll, wenn kein Zentrierständer verwendet wird.

2. Um den Seitenschlag zu beheben, wird die Spannung auf den nächstliegenden Speichen, die auf der gegenüberliegenden Seite der Nabe eingehakt sind, erhöht. Bei einem Ausschlag nach Links also die nach rechts verlaufenden Speichen. Bei einem Ausschlag nach rechts die Speichen an der linken Seite der Nabe. Vom Felgenband aus gesehen, werden die jeweiligen Nippel im Uhrzeigersinn gedreht.

3. Um eine Überkorrektur zu vermeiden, wird jeweils nur eine halbe Drehung der Nippel vollzogen. Im Anschluss wird die Änderung des Seitenschlags überprüft.

4. Handelt es sich um einen größeren Seitenschlag und reicht die Korrektur von ein bis zwei Speichen nicht aus, können nach und nach weitere Speichen angezogen werden.

Die Logik hinter dem Vorgehen ist simpel: Durch das Erhöhen der Spannung auf der gegenüberliegenden Seite werden diese verkürzt. Dadurch wird der Seitenschlag aus der Felge „gezogen“. Allerdings ist dieses Vorgehen nicht in jedem Fall empfehlenswert. Sind die Speichen der gegenüberliegenden bereits stark gespannt, sollte stattdessen die Speiche auf der Seite des Seitenschlags gelockert, werden. Hierzu wird der Speichennippel gegen den Uhrzeigersinn gedreht. Dadurch kann die bestehende Spannung auf der gegenüberliegenden Seite besser wirken und das Laufrad zentrieren.

2.5 Höhenschläge des Laufrades

Höhenschläge sind ohne einen Zentrierständer kaum gezielt zu entdecken. Das Messen der Speichenspannung beziehungsweise deren Länge kann jedoch Aufschluss bringen.

2.6 Anleitung: Laufrad zentrieren bei Höhenschlägen

1. Bei einem Höhenschlag wird zunächst die Seite markiert, die sich zu nah an der Nabe befindet. Diese Markierung hilft bei der folgenden Einstellung.

2. Mit einem Nippelspanner werden nun die betreffenden Speichen gelockert. Die Nippel werden dazu gegen den Uhrzeigersinn gedreht. Dabei erfolgt zunächst nur eine halbe Drehung pro Nippel, um ein Überkorrigieren und damit unnötigen Aufwand zu vermeiden. Meist müssen mindestens vier Speichen gelockert werden, um den Höhenschlag auszugleichen.

3. Nach der ersten Lockerung wird die Auswirkung auf den Höhenschlag überprüft. Gegebenenfalls können nun noch weitere gelockert werden.

4. Im Anschluss wird die gegenüberliegende Seite bearbeitet. Da diese zu weit von der Nabe entfernt ist, müssen die Nippel hier angezogen – also im Uhrzeigersinn – gedreht werden.

5. Der Ausgleich wird wiederum überprüft.

6. Bei Bedarf werden die Schritte 2 bis 5 wiederholt, bis das Laufrad zentriert ist.

 

Oftmals sind bei Höhenschlägen zahlreiche Anpassungsschritte notwendig, was ein großes Maß an Geduld erfordert.

2.7 Schritt für Schritt: Ein Extra-Tipp

Bei einem scheinbar großen Seiten- oder Höhenschlag ist die Versuchung groß, die Speichen gleich zu Anfang stark zu lockern beziehungsweise zu spannen oder eine große Anzahl an Speichennippeln gleichzeitig zu verstellen um Zeit zu sparen. Das Ergebnis ist meist ein Laufrad, das noch unrunder läuft als zuvor.

Stattdessen sollte, wie obig beschrieben, jeweils nur eine minimale Anpassung erfolgen. Zudem sollten die Speichennippel jeweils um die gleiche Anzahl an Drehungen verstellt werden. Erst am Ende der Zentrierung werden die einzelnen Feineinstellungen vorgenommen.

Der Speichenspannungsmesser sollte zusätzlich zum Einsatz kommen, um extreme Spannungsunterschiede zu vermeiden und bei den Ausschlägen die richtige Korrekturrichtung einfacher feststellen zu können.

3. Der Zentrierständer – Ein praktischer Helfer

In einem Zentrierständer wird das Laufrad an der Nabe mittig fixiert. Im Gegensatz zu einem einfachen Radhalter ist der Zentrierständer zum einen so ausgelegt, dass das Laufrad darin zentriert wird. Das ist entscheidend für die Kontrolle der Rundlaufgenauigkeit.

Zum anderen verfügen Zentrierständer über eine dynamische Messeinrichtung. Diese gibt die Abstände und Positionen der Nabe und Felge zueinander an – zeigt also Höhen- und Seitenschläge auf. Diese Funktion erleichtert das Finden der Rundlaufabweichungen. Darüber hinaus vereinfacht es die Kontrolle der Korrekturmaßnahmen und damit die Zentrierung.

3.1 Aufbau der Zentrierständer

Zentrierständer bestehen generell aus:

-einem stabilen Standfuß oder einer Basis zur temporären oder dauerhaften Befestigung an Werkbank oder Tisch
-einer Narbenhalterung, die über zwei Holme eine zentrische Spannung des Laufrads erlaubt
-einer Messeinrichtung für die zentrierte Einspannung des Laufrads
-Anzeige für Rundlaufabweichungen

Hinweis: In einigen Fällen werden Radhalter fälschlicherweise als Zentrierständer bezeichnet. Verfügt das Modell nicht über eine zentrierende Einspannvorrichtung oder Messgeräte, ist es jedoch kein Zentrierständer im eigentlichen Sinne. Dennoch können derlei Varianten für das Zentrieren eines Laufrads verwendet werden, wenn sie über entsprechende manuell einstell- und anpassbare Kontrollmöglichkeiten verfügen.

3.2 Unterschiedliche Zentrierständer Arten

Die Preisspanne bei den Zentrierständern ist sehr groß. Einfache Modelle, die das Rad nicht automatisch zentriert fixieren und auch keine Anzeige für Rundlaufabweichungen aufweisen, sind bereits für weniger als 50 Euro zu haben. Dafür bieten sie beim Zentriervorgang jedoch kaum mehr Vorteile als eine Felgenbremse.
Sie eignen sich daher für gelegentliche und grobe Einstellungen.

Ausgefeilte Ausführungen, die das Laufrad automatisch zentrieren und zudem Ausschläge millimetergenau (oder gar noch exakter) anzeigen sowie Abweichungen in der Höhe und Seite gleichzeitig feststellen, können mehr als 1.000 Euro kosten. Bei einigen dieser kostspieligen Modelle sind hingegen noch nicht einmal Messuhren enthalten. Das Mittelfeld wird von Zentrierständern bestimmt, die sich von den teureren Profi-Geräten in erster Linie durch eine geringe Messgenauigkeit unterscheiden.

Zudem können die Zentrierständer in Bezug auf die Befestigung unterschiedlich ausgelegt sein. Diese kann über:

-die Einklemmung von beiden Seiten,
-die Spannung gegen einen Anschlag (Dreipunktklemmung)
-oder die Aufhängung der Achsenenden

erfolgen. Bei empfindlicheren Felgen empfiehlt sich die Aufhängung. Diese Form kann auch leicht durch Adapter angepasst werden und eignet sich daher unter anderem für Werkstätten sowie für passionierte Radsportler mit mehreren Rädern.

4. Lohnt sich die Anschaffung eines Zentrierständers?

Wenn Sie Radsport betreiben und dabei Höchstleistungen erzielen oder die anfallenden Werkstattkosten sparen wollen, gehört der Zentrierständer zur Grundausstattung. Der praktische Helfer macht sich durch die damit einhergehende Zeitersparnis, die Arbeitserleichterung und die Möglichkeiten der genauen Zentrierung schnell bezahlt.
Gleiches gilt für alle, die selbst Räder aufbauen.

Wer hingegen nur gelegentlich zu einer kleinen Radtour aufbricht und dem Fahrrad nicht allzu viel zumutet – oder einfach keinen Gefallen am selbstständigen Werkeln findet – kann darauf getrost verzichten. Bei dem nächsten Utensil verhält es sich ähnlich.

5. Der Speichenspannungsmesser – Ein Utensil für die Langlebigkeit des Laufrads

Die Funktion eines Speichenspannungsmessers wird bereits durch den Namen verraten. Das, auch als Tensiometer bekannte, Gerät misst die Spannung der Speichen. Dadurch erweist es sich in den folgenden Fällen als hilfreich:

-beim selbstständigen Einsetzen von Speichen in das Laufrad
-zur Feststellung von Unregelmäßigkeiten, die Rundlaufabweichungen anzeigen oder nach sich ziehen können
-zur Schonung und Verlängerung der Lebensdauer des Laufrads
-für die optimale Zentrierung des Laufrads

Nur wenn die Speichen gleichmäßig und passend zu Material und Länge gespannt sind, läuft das Rad rund und ist vergleichsweise unempfindlich.

5.1 Wieso ist die Spannung der Speichen entscheidend?

Ist die Spannung der Speichen innerhalb eines Laufrads sehr unregelmäßig, kommt es automatisch zu Ausschlägen. Aber selbst bei einer durchgängig nahezu gleichen Spannung auf den Speichen, kann sich diese als problematisch für das Fahrrad erweisen.

So führen Speichen mit einer sehr geringen Spannung zu einem losen Fahrgefühl, das der Sicherheit abträglich sein kann. Stark gespannte Speichen können hingegen das Risiko für Speichenbrüche erhöhen und resultieren in einem härteren Fahrgefühl.

Dazu ist die Lebensdauer der Speichen bei schlecht eingestellten oder aufeinander abgestimmten Spannungsgraden verringert. Der regelmäßige Einsatz des Spannungsmessgerätes spart daher Geld, verringert das Risiko für Stürze und Schäden und kann die Lebensdauer der Laufräder verlängern.

5.2 Wie wird die Spannung der Speichen gemessen?

Zur Messung der Speichenspannung werden zwei unterschiedliche Verfahren eingesetzt. Die Frequenzmessung und mechanische Belastungsmessung.

Bei der Frequenzmessung werden die Speichen „angezupft“ und hierdurch zum Schwingen gebracht. Der dabei entstehende Ton wird durch eine Art Stimmgerät gemessen. Ist der Ton zu tief, muss die Speiche stärker gespannt werden. Ist der Ton hingegen zu tief, ist die Speiche zu lockern.

Bei der weitaus häufigeren Variante wird die Spannung durch Belastung getestet. Derartige Modelle wirken einen statischen Druck auf die Speiche aus und messen dabei die Durchsenkung. Sie erweisen sich als deutlich verlässlicher und sind im Gegensatz zu Varianten mit Frequenzmessung auch für überkreuzte und verflochtene Speichen geeignet.

5.3 Spannungsmessung ohne Gerät

Der Speichenspannungsmesser ist durchaus nicht die einzige Möglichkeit, Speichen zu kontrollieren.

Eine sehr einfache Methode ist das Anzupfen und genaue Hinhören. Dabei fallen Tonunterschiede auf, die auf unterschiedliche Spannungsgrade hindeuten. Wenn Sie sich das Erkennen der Töne nicht zutrauen, können Sie stattdessen einen leichten Druck auf jede einzelne Speiche ausüben. Gibt eine mehr nach, als die umgebenden Speichen, ist sie zu locker. Zeigt sich eine Speiche hingegen starrer, sollte sie gelockert werden.

Beide Methoden bieten im Vergleich nur eine geringe Genauigkeit.

6. Zentrierständer im Vergleich

HerstellerTacxM-WavePark ToolSuperBRed Cycling ProductsSuperBDT Swiss
ModellT 3175 Exact Zentrierständer ZentrierständerTS-2.2 ZentrierständerTB PF 30 ZentrierständerZentrierständerTB-PF-25 ZentrierständerProfessional Zentrierständer
Laufrad-größen16" ... 28"12" ... 29"12" ... 29"16" ... 29"24" ... 29"12" ... 29"12" ... 29"
Schlager-mittlungmittels
2 Zustellstiften
mittels
2 Zustellstiften
mittels
2 Zustellstiften
mittels
Messuhren
mittels
2 Zustellstiften
mittels
2 Zustellstiften
mittels
3 Zustellstiften
Gewicht1,8 Kg2,7 Kg8 Kg8 Kgk.A.2 Kgk.A.
Bewertung
Preis14,99 EUR67,37 EUR244,90 EUR349,00 EUR39,99 EUR89,90 EUR1.756,15 EUR
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7. Wie wird die Speichenspannungsmessung durchgeführt?

Im Falle der mit mechanischen Druck arbeitenden Spannungsmesser, wird das Gerät an jede einzelne Speiche angehalten und der Wert schlicht abgelesen. Bei der Frequenzmessung ist ein einzelnes Anhalten nicht notwendig.

7.1 Lohnt sich die Anschaffung eines Speichenspannungsmesser?

SpeichenspannungsmesserDie Anschaffung eines Speichenspannungsmessers kann sich schnell bezahlt machen. Das Laufrad kann mithilfe des Messgeräts in kurzer Zeit, einfach und auch unterwegs noch zentriert werden. Schwereren Seiten- und Höhenschlägen lässt sich damit vorbeugen. Dazu wird das damit einhergehende Unfallrisiko ebenso verringert, wie die Gefahr eines erheblichen Schadens am Fahrrad.

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